Der Radtourismus ist ein Trend, der seit Jahren weltweit einen deutlichen Aufwärtstrend aufweist.

In Deutschland wird es seit vielen Jahren entwickelt und führt zu einer umfangreichen Radverkehrsinfrastruktur, Verfügbarkeit von Informationen und einer Verkehrsorganisation, die die Bedürfnissen des Radtourismus berücksichtigt. Kein Wunder, dass seine Popularisierung auch in Polen stattfindet. Die zunehmende Beliebtheit von Fahrrädern wird durch Ökologie, Mode, Wirtschaft, Verkehrsstaus sowie durch das wachsende Umweltbewusstsein für globale Probleme wie Ölabhängigkeit, Klimawandel oder Luftverschmutzung beeinflusst. Der Autoverkehr ist für 25 % der weltweiten Emissionen des wichtigsten Treibhausgases CO2 verantwortlich. Deshalb ist es so wichtig, Alternativen zum Autoverkehr zu schaffen.

Der Radtourismus ist ein Trend, der seit Jahren weltweit einen deutlichen Aufwärtstrend aufweist.

In Deutschland wird es seit vielen Jahren entwickelt und führt zu einer umfangreichen Radverkehrsinfrastruktur, Verfügbarkeit von Informationen und einer Verkehrsorganisation, die die Bedürfnissen des Radtourismus berücksichtigt. Kein Wunder, dass seine Popularisierung auch in Polen stattfindet. Die zunehmende Beliebtheit von Fahrrädern wird durch Ökologie, Mode, Wirtschaft, Verkehrsstaus sowie durch das wachsende Umweltbewusstsein für globale Probleme wie Ölabhängigkeit, Klimawandel oder Luftverschmutzung beeinflusst. Der Autoverkehr ist für 25 % der weltweiten Emissionen des wichtigsten Treibhausgases CO2 verantwortlich. Deshalb ist es so wichtig, Alternativen zum Autoverkehr zu schaffen.

Daher ist es sinnvoll, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des grenzüberschreitenden Natur- und Kulturerbes zu ergreifen:

  • Entwicklung und Erhaltung des touristischen, natürlichen und kulturellen Erbes im Fördergebiet
  •  Erhöhung der touristischen Attraktivität der Grenzregion
  •  Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Gemeinschaften und Institutionen.

Um dies zu erreichen, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die dem Zustand des Fahrradtourismus in den einzelnen Ländern entsprechen. Auf polnischer Seite ist eine Koordinierung und Intensivierung der Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs erforderlich. Auf deutscher Seite steht die Erarbeitung eines umfassenden Angebots zur Unterstützung des Radverkehrs durch gemeinsame Förderung dieser Tourismusform im Vordergrund.

Während sich der Radtourismus und die Raderholung im deutsch-polnischen Grenzgebiet seit Jahren sehr dynamisch entwickeln, findet die Entwicklung des Radverkehrssystems bisher nur in einem begrenzten Umfang statt. Ein wichtiges Hindernis für die Entwicklung des Netzes von Radrouten und damit für den Zugang zu einer großen Zahl von touristischen Angeboten ist das Mangel an einem speziellen Planungssystem sowie verfahrenstechnischen und verwaltungstechnischen Lösungen, die geeignete Entwurfspraktiken und die Zusammenarbeit der Partner bei der Durchführung der Investitionen gewährleisten. Diese Entwicklung wird durch die Ausarbeitung eines gemeinsamen touristischen Angebots unter Einsatz moderner Technologien (Multimedia-Geräte und -Anwendungen) erleichtert.

In der Woiwodschaft Lubuskie ist die Radverkehrsinfrastruktur von einem kommunikativem Charakter (Radrouten und Knotenpunkte) nur fragmentarisch vorhanden, meist in Städten. Es gibt keine Radwanderwege oder Radwege, die das Fördergebiet miteinander verbinden, was zu zahlreichen Unfällen unter Beteiligung von Radfahrern beiträgt. Andererseits schränkt der Mangel an ein kohärentes Informations- und Tourismusangebots im Grenzgebiet die nachhaltige Entwicklung und den Zustrom von Touristen ein.

Das Seenland Oder-Spree ist eine von fünf zertifizierten Regionen der Radtouristik (RadReiseRegionen) in Deutschland. Dank der Schaffung von Radwanderwegen schützen wir die Umwelt, denn beim Radfahren verbrauchen wir keine fossilen Brennstoffe, verschmutzen wir nicht die Luft und verbrauchen wir nicht die bestehende Straßeninfrastruktur.